Michael Purner geht als Spitzenkandidat für die Planetarier ins Rennen. Michael wurde im Oktober 1978 in Linz geboren, absolvierte Volksschule, Ganztagshauptschule und BHAS/BHAK in Linz. Ein Masterstudium an der M/O/T Klagenfurt im Bereich BWL/Management hat er erfolgreich abgeschlossen.

Große Veränderungen gelingen nur gemeinsam!

Oberösterreich hat lange genug einen politischen Kurs verfolgt, der eine Spaltung in der Bevölkerung hervorgerufen hat. Jung gegen Alt, Berufstätige gegen Arbeitslose, Inländer gegen Ausländer, Selbständige gegen Unselbständige und neuerdings sogar Geimpfte gegen Ungeimpfte. Diese Politik muss ein Ende haben, denn die Aufgaben, die vor uns liegen, können wir nur gemeinsam bewältigen:

Wirtschaftsaufbau, Absicherung der sozialen Strukturen, Stärkung der Regionalität, Wertschätzung der Natur und Umwelt im Großen, aber auch Ende der Diskriminierungspolitik, Gleichstellung der Pflegekräfte und Sicherung und Aufbau von Arbeitsplätze im Kleinen schaffen wir nur gemeinsam!

Um so dramatischer ist es einzuordnen, dass alle anderen Parteien entweder aktiv großen Geldgebern aktiv hinterherlaufen und mit ihrer Redepolitik die Bürger_Innen verblenden, damit sie ihr reiches Klientel bedienen können, ohne dasss die Bürger_Innen etwas davon bemerken oder die wirklich wichtigen Themen überhaupt nicht aufgreifen, um nur bloß nichts tun zu müssen.

SO NICHT! DAS GEHT BESSER!

Folgende Fragen wurden an Michael gestellt:

Frage: Was ist Dein politisches Ziel?

Antwort: Mein politisches Ziel ist es, die Menschen in die Eigenverantwortung und in das selbständige Denken zurück zu führen, den Einfluss von Konzernen zu verringern und dass wieder menschliche Werte vor materielle Werte gestellt werden.

Frage: Wie gehst du mit Macht um?

Antwort: Macht, Einfluss und politische Entscheidungskraft sind wichtig, um gegen jene ungewählten Strippenzieher vorgehen zu können, die denken, dass sie der Politik vorschreiben können, was diese zu tun hat, und um Minderheiten zu schützen.

Frage: Wie haltest du es mit der Demokratie?

Antwort: Die Demokratie ist ein sehr gutes Werkzeug, um das Volk sprechen zu lassen. Derzeit erleben wir einen Demokratieabbau. Es muss klar gegengesteuert werden und braucht auch mehr direkte Demokratie: Volksabstimmungen und Petitionen brauchen mehr demokratisches Gewicht!

Frage: Wie haltest du es mit Koalitionen?

Antwort: Grundsätzlich ist keine Partei auszuschließen. Trotzdem würde ich nicht in eine Koalition gehen, wenn die zukünftige Koalitionspartei gegen wichtige menschliche Werte verstößt oder erkennbar ist, dass sich das Koalitionsprogramm gegen das Volk richtet und ihnen Nachteile bringt.