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Das Problem mit der Politik ist, dass sie zu wenig christlich sozial ist. Dass sie nicht mehr so mit Herz und so menschen nahe ist, wie sie sein sollte und dass wir teilweise 4 oder 5 Jahre warten, bis wir wieder mit entscheiden können und dass viele, ja viele Mitmenschen polit verdrossen sind, obwohl es bereits viele gute Ansätze und Strömungen in unserem Land gibt, die im Werden sind. Dass die Altpartien auch nicht das nötige Zurücknehmen mit den eigenen Interessen, den nötigen Freiraum bieten, um auch jene gemäßigten Bewegungen, das natürliche Wachstum zu ermöglichen. Sanftmut ist aber eine von 7 Grundkräften im Leben, finden wir. Neben der Ordnung, dem Willen, der Weisheit, der Liebe, der Güte, dem Ernst. Zudem kommt, dass wir eine Verfassung haben, die teils wunderbar ist, teils naja, auch da muss ich erst noch alles fassen lernen können, was man auch machen sollte, wenn man seine Heimat liebt.

Es ist doch so einfach: Eine Lösung heißt gleich mal vorweg: Mehr aktive Demokratie.

Mehr aktive Demokratie bei Entscheidungen, die uns alle was angehen. Mehr aktive Demokratie bei Entscheidungen, um das Beste im Land zu erzielen.

Aktive Demokratie kann aber nur gehen, wenn zeitgerecht, wachsam und mit Maß und Ziel die Programme jener Bewegungen zum Zug kommen, die gut für alle sind und jene Programme auch in unsere Verfassung hineinfließen, denn die Verfassung eines Landes ist für mich, plastisch gesehen, wie mit einem Baum zu sehen, für die Bevölkerung. Dem einen spendet er Früchte, dem anderen Schatten, dem anderen Klettermöglichkeit und dem anderen Mitmenschen Pflege, den Kindern eine Schaukel, und so weiter. Aber dieser Baum hat eben keine Früchte mehr mit Samen. Denn unsere Föderation (Bundesstaat Österreich) möchte nicht einen eigenen Staat im Staat. An sich hat das auch ein großes Für. Denn die Bevölkerung wird so als Ganzes gesehen, ein Bund mit 9 Ländern. Wie eine „große Familie“. Und ja wir Planetarier sehen die überschaubaren Staaten auf Erden neben der UN auch als kostbares Gut und als wunderbare Vielfalt an. Wissen Sie was Gott eigentlich für uns will? Gott will Frieden für alle Menschen. Frieden ist die Frucht der Gerechtigkeit. Wir Planetarier bewegen uns genau in diesem Satz, in diesem Willen. Bitte lesen sie diesbezüglich unser Grundsatzprogramm auf planetarier.at und geben sie uns doch eine aktive konstruktive Rückmeldung. Von kritisch bis lobend. Wir haben ein Herz und ein Ohr für unsere Bevölkerung.

Wir Planetarier lieben die Gerechtigkeit, wir lieben die Demokratie, wir lieben die Menschenrechte und wir lieben es, für uns gut vorzudenken, Entscheidungen aufzubereiten und wiederum neue Wege dann gemeinsam zu gehen. Aber bitte bedenken sie immer! Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Sehen sie sich doch auch unsere Vision in §2 in unserer Satzung an. Wir haben eine wunderbare Vision für eine positive Zukunft in unserem Land mit guten Beziehungen auch zu anderen Ländern.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass wir nicht untätig waren, auch jene Werte zu leben. So sind wir einer von 10 Gruppierungen im Rahmen von ARTIKEL EINS (artikel-eins.at) und werden demnächst auch, sofern wir eine gewisse Größe erlangen, auch die UN tatkräftig unterstützen, denn neben der EU haben wir auch in Österreich die UN.

Wie sieht eigentlich für sie mehr aktive Demokratie aus? Haben sie Lust bekommen, darüber nachzudenken? Ja sogar mitzugestalten? Was ist Politik für Sie? Haben sie Mut zu gut. Nicht jedes Gut, wird vielleicht für alle gut sein, gut dann baut man eben bis dorthin aus. Melden sie sich doch bei uns, nachdem sie uns gelesen haben (Grundsatzprogramm und Satzung) und nehmen Sie teil an unseren konstruktiven Gesprächen.

Grüße

i.V.f. die Planetarier, Thomas Winterbacher

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